muCCC - blog
Student Robotics Tech Day im muccc --
(with English translation, since the competition is based in Southampton)
Heute fand in der erste Student Robotics Tech Day im muccc statt.
Die beiden Teams aus Deutschland trafen sich in unseren Raeumlichkeiten, fuehrten ihren aktuellen Stand vor, arbeiteten weiter an ihren Robotern, entwickelten gemeinsam neue Ideen
und verglichen ihre Ansaetze und Strategien um die Aufgaben des diesjaehrigen Wettbewerbs zu loesen.
Today happened the first Student Robotics Tech Day at muccc.
The two german teams met in our Hackerspace. They showed each other the current state of their robots, worked on them, developed new ideas together and compared their solutions for this years competition tasks.


Schon im letzten Jahr hat der muccc das erste deutsche Team bei diesem Wettbewerb bis zur Teilnahme am Abschlusswettbewerb in Southampton unterstuetzt.
Dieses Jahr kam zu dem neuen Team aus Muenchen noch ein Team aus Bamberg hinzu, unterstuetzt vom Backspace, dem dortigen Hackerspace.
Muccc already supported the first german Team that participated in the final competition last year.
This year there is a new team in Munich and another team in Bamberg, supported by the hackerspace there, the Backspace.

Der Student Robotics Wettbewerb ist ein von Studenten ehrenamtlich veranstalteter Wettbewerb, der Schuelern einen leichten Zugang zu einem breiten technischen Spektrum bietet. Im Laufe eines Schuljahres entwickelt ein Team von ca. 15 bis 18jaehrigen Schuelern, einen autonomen Roboter, der jedes Jahr ein neues Spiel in einer Arena, gegen 3 weitere Roboter spielt. Das diesjaehrige Spiel, “a weird game” fordert von den Robotern neben eigenstaendiger Bewegung und Orientierung auch das Aufnehmen und Heben von ca. 30cmx30cmx30cm grossen Tokens.
Heute war zwar noch kein Hebemechanismus bereit, aber in der Orientierung und Fortbewegung wurden Fortschritte gemacht.
The students robotics competition is held by volunteering uni students. It offers an easy access to different engineering tasks. During a school year a team of 15 to 18 year old students develops an autonomous robot. This robot then plays in rounds of four against other robots at the final competition. This years game, “a weird game” calls for robots that can not only orient and move autonomous but also pick up and lift cubes sized 30cmx30cmx30cm.
There were no lifting mechanisms finished today, but orientation and movement improved.
Vor einigen Tagen sind einige Panele einer Flip Dot Matrix bei uns aufgeschlagen.Urspruenglich informierten sie Autofahrer auf einer Autobahn in der Naehe Muenchens. Nun liegen sie also hier, und warten darauf, dass wir sie wieder in Bewegung setzen.
Dazu muessen wir erstmal rausfinden wie wir mit den einzelnen Pixeln reden koennen - aktuell kann das nur eine unter DOS laufende Software auf dem (mitgelieferten!) “Tafelrechner”
Hallo Schleißheimerstraße 41 --
Hurra, es ist soweit, der MuCCC zieht um!
Nur zwei U- und drei Tramstationen vom Hauptbahnhof entfernt ist an der Kreuzung Heßstraße/Schleißheimerstraße ein kleiner Park mit Abenteuerspielplatz.
Nein, der Spielplatz gefällt uns zwar auch ganz gut, einziehen wird der Club aber in einen großen alten Laden in einem große alten Haus an derselben Kreuzung.
Gerade sind wir noch mitten im Umzug, Chaos ist auf jeden Fall schon in ausreichender Menge vorzufinden:
Wir freuen uns also, Euch mitteilen zu können, dass das Projekt Codename “Mehr Quadratmeter wagen” nach 1.5 Jahren abgeschlossen ist.
Wir sind ab jetzt in der Innenstadt und dazu auch in Uninähe zu finden.
Du willst mitmachen? Abonniere am besten unsere öffentliche (Announce-) Mailingliste talk@lists.muc.ccc.de - mehr zur Kommunikation mit uns auf der entsprechenden Wikiseite.
Sobald das Chaos wieder nach unserem Geschmack ist, werden auch die öffentlichen Treffen am zweiten Dienstag des Monats fortgesetzt.
Gedanken zum Netz der Dinge --
Das Stichwort “Netz der Dinge” geistert immer wieder durch die Medien. Wir haben mal ein paar Gedanken ausformuliert, was dieser Begriff bzw. dessen Umsetzung bedeutet. Was wir dazugewinnen und wo wir Privatsphäre verlieren könnten.
Die Definition des “Netzes der Dinge” ist schwierig und wir sind uns nicht ganz einig, wie weit die Umsetzung im Alltag tatsächlich schon fortgeschritten ist.
Klar ist, dass unsere Beleuchtung schon Teil dieses Netzes ist. Wir können übers Internet die Farbe und Helligkeit der einzeln RGB-Lampen einstellen. Ausserdem beobachten - und optimieren - wir unseren Stromverbrauch versuchsweise mit einem sog. intelligenenten Stromzähler.
Dabei können wir selbst beobachten, wie viele Informationen sich aus diesen Geräten über den Nutzer ablesen lässt, z.B. wann welche Lichter angehen oder das gerade gekocht wird.
Schon vor einigen Wochen kam das langersehnte Paket: unser RepRap. Zuerst auspacken und freuen, dann sichten und loslegen. Auf dem grünen Tisch im Bild liegen alle Teile, die es braucht um einen 3D-Drucker zu bauen: Das Plexiglas, viel Metall in Form von Stangen und Schrauben, vier Motoren, zwei Lüfter, Zahnriemen, die Platine, Kabel und schlussendlich auch das Rohmaterial zum Drucken (rechts oben auf der Rolle in schwarz, sowie ein kleines Stück als weisser Kreis in der Mitte).
Am 28.04.2009 fand bereits zum zweiten Mal ein GO-Spieleabend in den Räumen des Münchner CCC statt.
Go (jap.: 囲碁 [go/igo], chin.: 圍棋 / 围棋 [wéiqí], kor.: 바둑 [baduk]) ist ein im Chaosumfeld verbreitetes, strategisches Brettspiel für zwei Spieler.
Nach dem Erfolg auf dem Geekend sollte erneut Interessierten der Zugang zum Spiel erleichtert werden. Ein Spezialist aus
unseren Reihen, der bereits am Geekend viele Neugierige infiziert hat, gab zunächst eine kleine theoretische Einführung. Anschließend konnte (unter Anleitung) gespielt werden, was alle Teilnehmer auch fleissig taten.
Die Informationen aus der Einführung sind mittlerweile auf der Wikiseite nachgetragen.
„Wenn es im Universum noch irgendwo intelligente Lebewesen gibt, dann kennen sie vielleicht Schach, höchstwahrscheinlich jedoch Go.“ – Edward Lasker
Geschrieben von
Kerstin
Nun ist es offiziell! Das Easterhegg 2010 wird in München stattfinden. Location wird höchstwahrscheinlich wieder das EineWeltHaus sein.
Mailverteiler, Wiki und Webseite werden noch bekanntgegeben. Ihr könnt Euch schonmal Gedanken machen, welche Projekte Ihr vorstellen oder was für Workshops Ihr durchführen wollt. Oder einfach nur, was ihr gerne anhören und/oder selbst bauen wollt.
Let's rabbit!
Geschrieben von
Kerstin
Neulich war ein Freund eines Kapselmembers hier, der sich sehr für Lasergraffiti interessiert. Man kam schnell ins Gespräch und so geschah es einige Zeit später, dass wir sowas mal aufgebaut haben. Es diente uns zunächst der Kapsel Beamer und ein alter Mac dafür, im Wohnzimmer des Clubs Bilder an die Wand zu malen. Es lief leider nur sehr ruckelig, nicht zuletzt wegen des zugemüllten Macs und der eher einfachen, internen Kamera desselben. Aber es machte trotzdem einen Heidenspass - und man gewöhnte sich schnell daran, wie man zu zeichnen hatte, dass der Rechner es einigermassen ordentlich erfassen konnte.
Da die Graffiti-Jungs neben vielen Ideen aber auch einen dicken Beamer mitbrachten, und es draussen dunkel und trocken war, wurde dieser mitsamt Mac flugs im Hinterhof aufgebaut.
Auf der gegenüberliegenden Mauer sah das dann so aus.
Auch das Bild von ganz oben ist an der Mauer im Hinterhof.
Leider gingen uns, ziemlich genau als wir den Fotoapparat ausgepackt hatten, die Batterien des Lasers leer… deswegen auch nur die “Krakelbilder”. Aber wir wiederholen diese Installation sicher bald wieder. Die Künstler haben viele Pläne, was man alles damit machen kann - und auch potentiell Zugriff auf die benötigten Gerätschaften. Wenn jemand der holden Zuhörerschaft bereits mit Lasergrafitti zu tun hatte und/oder sich mit Processing auskennt, bitte melden :)
Geschrieben von
sva
Das Muenchner Chaos macht Schule --
Am Montag hielt eines unserer Mitglieder einen Vortrag zum Thema “Gefahren bei der Kommunikation im Internet”. Gastgeber war die Bezirksaussprachetagung einer Delegation Schulsprecher der Gymnasien von Oberbayern.
Beinahe alle der rund 60 Anwesenden waren interessiert, motiviert und stellten viele intelligente und sinnvolle Zwischenfragen. Sie waren schockiert, darüber zu erfahren, wieviel Daten von ihnen im Internet ohne ihr Wissen gesammelt werden - und was man alles damit anstellen kann! Die Schüler wurden besonders im Bereich der sozialen Netze dafür sensibilisiert, bewusst mit diesen Medien umzugehen. Sie haben u.a. (hoffentlich) gelernt, nur Daten von sich ins Netz zu stellen, die absolut notwendig sind, und den Zugriff auf diese Daten ihren Freunden oder einer bestimmten Personengruppe vorzubehalten.
Der Chaos Computer Club Muenchen ist nach diesem positiven Erlebnis gerne bereit auch in Eure Schule zu kommen, um Schulstunden, Vortraege und Diskussionen mitzugestalten oder Jugendliche zum Thema Datenschutz ohne viele technische Details aufzuklaeren. Vor allem der Hamburger Chaos Computer Club hielt in der letzten Zeit viele ähnliche Vorträge vor verschiedenen Klassen und ganzen Stufen im Rahmen der Hamburger Initiative “Chaos macht Schule”.
Wenn Ihr Interesse habt, sprecht uns an. Am besten erreicht Ihr uns per Email an info (at) muc . ccc . de
Geschrieben von
fpletz


