fnordsense ist zur idee als jemand-da-indikator für die location der kapsel (ähnlich wie MetaSense im Metalab), aber auch als nebenprojekt gegen langeweile.

Teile von fnordsense (Zugangskontrolle) wurden mit Projekt Luftschleuse umgesetzt

Fnordsense wird über mehrere Indikatoren verfügen:

802.?? MAC

Eine Liste der MAC-Adressenbesorgt und gezählt.
Diese Liste kann via Shellbefehl oder von einer URL besorgt werden.

  • Optionen
    • -i url=URL http/https fetch
    • -i exe=“CMD” ifconfig command or something like that
    • -c mac-802 count 802.?? MAC addresses
  • Aufruf
    • URL: echo `fnordsense -i url=https://user:password@host/page -c mac-802` - | bc
    • CMD: echo `fnordsense -i cmdl=“something –fnord” -c mac-802` - | bc

Beispielaufruf für DI-524:

./fnordsense -c mac-802 -i url='http://admin:password@10.0.0.2/wlcl.htm'

OpenBeacon

konzept

Eine moegliche Implementierung mit OpenBeacon koennte das Tueroeffnen per Tastendruck auf den Tag ausloesen. Das Tag bucht sich nun in das System ein welches diese Informationen fuer Statistik/Web weiterverwenden kann. Das Tag legt sich nun in einen Ruuhezustand aus dem es regelmaessig wieder aufwacht um zu ueberpruefen, ob sich noch ein Node in Reichweite befindet. Ist dies nichmehr der Fall schaltet sich das Tag aus und das System bucht den Besucher nach ablauf eines Timeouts automatisch wieder aus. So laesst sich effizient mit der Batterie der Tags arbeiten.
Das System setzt dabei eine zuverlaessige Funkverbindung voraus. Wenn ein Tag aus wiedrigen Umstaenden z.B. zweimal in kurzer Zeit keinen Kontakt bekommt wird es inaktiv und man wird ausgebucht, bis man wieder die Taste betaetigt.
Ein kleiner Piepser auf dem Tag koennte hier Rueckmeldungen geben, was das Tag denn eigendlich gerade gemacht hat.

Der Node koennte entweder an den “einer fuer alle(s)”-Server oder an einen DSL-Router ala FritzBox 7170 oder Asus WL500 angebunden werden. Die Router bieten natuerlich die Moeglichkeit das Node energiesparsam an das Netz anzubinden und nicht von einem Ausfall des Servers betroffen zu sein.

grundgedanke

Der Grundgedanke wird in in diesem Diagram dargestellt - oberflächlich betrachtet.

$Client schaut sich auf der Webseite den Status der Kapsel an ($URL/status - oder so). Die Webseite pullt die Informationen von “Controller”. Wenn der Controller durch einen Pull aktiviert wird, sucht er nach Tags in der Bubble. Zurückgeben kann man ja hier alles mögliche - das steht einem frei. Eventuell wäre ein Caching o.ä. der Daten - also kein HW-I/O beim aufrufen der Seite - sinnvoll. So alle 5 Minuten gucken ob wer da ist.

realisierung

hardware

Das OpenBeacon-Projekt bietet programmierbare Tags und Nodes zu einem akzeptablen Preis an. Damit wäre hardwaretechnisch alles abgedeckt.

kosten

  • Tag: 25,– Eur/Stueck (für Entwicklung erst einen, dann evtl. auf “Vereinskosten” bestellen oder eben nur Interessenten)
  • Pocket Enclosure: 5,50 Eur/Stueck
  • Node: 89,– Eur/Stueck (einmalig, mehr braucht man denke ich nicht)

software

Die firmware/software ist frei verfügbar - auch in den Sourcen. Da das ganze erstmal simpel implementiert werden soll (quasi als Einstiegsprojekt) dürfte die Umsetzung der passenden (Hardwarenahen-) Software kein Problem sein. Es gibt Example Code und Dokumentation mit der man sich rantasten kann.

framework

ssc hat ein Perl-Framework gebastelt

ideen

  • Man könnte, wenn alles so weit ist, so einen Tag als (optionales) Mitgliedsfeature anbieten. Oder Infos in die Dinger stopfen.
  • Schliessanlage (mit entsprechenden Cryptomechanismen)
    `Die Leute vom CCCB haben Erfahrung mit RFID Schliessanlagen

GANZ einfach:

  • man kaufe bei DALLAS / MAXIM ibuttons DS1961S fuer jeden Nutzer mit Mechanik fuer den Schluessel (=schluesselanhaenger).
       Dann habe man einen Microcontroller mit einem iBUTTON DS1963S, der die Schluessel speichert.
       Der Nutzer authentisiert sich mit seinem ibutton gegen den ibutton des Microcontrollers. Der Microcontroller fragt seinen IButton, ob die authentisierung erfolgreich war.
       Passt die Authentisierung, macht der Microcontroller die Tuer auf, und schreibt ein Log auf SD-CARD wer wann da war.
       Nicht berechtigte Anmeldeversucher werden auch geloggt.
       Wer mag, kann hierzu einen alten billig-DSL-Router nehmen, Linux drauf tun, und einen bitbanging-Treiber fuer ein Portbit (LED) des ARM-Derivats schreiben, um mit den I-Buttons zu     
       reden.
       Vorteil der Router-Recycling-Loesung ist, dass wir auch per web nachsehen koennen, wer gerade da ist, und uns entscheiden, ob wir kommen wollen (um zu reden/basteln etc).
       
       Die iButtons gibts umsonst wenn man verteilt (person, zeit) Samples schnorrt. Einen alten Allnet-DSL-Router kann ich zum Basteln/Kaputtmachen spenden (luja)

http://www.maxim-ic.com/products/ibutton/ibuttons/secure.cfm

AnonAccess

“Das Labor” aus Bochum hat da auch ein intressantes Konzept:

http://www.das-labor.org/wiki/AnonAccess

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